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Presse

 


07. August 2019

Tarifabschluss für Genossenschaftsbanken – 4,5 Prozent in zwei Stufen und Modernisierung der Tarifverträge

Am Mittwoch verständigten sich der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) und die Gewerkschaften DBV – Deutscher Bankangestellten-Verband und DHV – Die Berufsgewerkschaft auf einen Tarifabschluss. Die dritte Verhandlungsrunde wurde am späten Dienstagabend unterbrochen und am Mittwochmorgen wieder aufgenommen. Der Abschluss sieht für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Genossenschaftsbanken eine Gehaltserhöhung von 4,5 Prozent in zwei Stufen vor: 3,0 Prozent im Januar 2020 und weitere 1,5 Prozent im April 2021. Die Vergütung der Auszubildenden erhöht sich überproportional in zwei Stufen um insgesamt 100 Euro. Der Abschluss hat eine Laufzeit von 34 Monaten bis März 2022.
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06. Juni 2019

Arbeitgeber und Gewerkschaften erzielen Fortschritte in zweiter Tarifrunde der Volksbanken und Raiffeisenbanken

Die zweite Tarifrunde zwischen dem Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) sowie dem Deutschen Bankangestellten-Verband (DBV) und der DHV – Die Berufsgewerkschaft ist heute nach intensiven Verhandlungen zu Ende gegangen. Dabei konnten die Verhandlungsparteien sich in wichtigen Positionen annähern. Auch wenn es noch nicht gelungen ist, für alle komplexen Fragestellungen einigungsfähige Lösungsansätze zu erarbeiten, unterbreitete der AVR ein Gehaltsangebot. Das Angebot sieht eine Gehaltssteigerung von 4 Prozent in zwei Stufen bei einer Laufzeit von 34 Monaten vor.
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02. Mai 2019

Unterschiedliche Sichtweisen in erster Tarifrunde 2019 für Volksbanken und Raiffeisenbanken

Am 2. Mai 2019 haben die Tarifparteien Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) sowie der Deutsche Bankangestellten-Verband (DBV) und DHV - Die Berufsgewerkschaft die Gespräche für die Tarifrunde 2019 in Neu-Isenburg aufgenommen. In der ersten Verhandlungsrunde waren die Sichtweisen zwischen der Gewerkschaftsseite und den Genossenschaftsbanken noch sehr unterschiedlich. "Gehaltsforderungen, die sich auf 11 Prozent für 24 Monate beziehungsweise 9 Prozent für 18 Monate belaufen, sind unrealistisch. Die Forderungen der Gewerkschaften gehen auch an dem Bedürfnis der Beschäftigten nach einer möglichst hohen Sicherheit der Arbeitsplätze vorbei", so AVR-Verhandlungsführer Jürgen Kikker. Die Arbeitgeber sehen in der nächsten Tarifrunde noch erheblichen Gesprächsbedarf.
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BVR - Apr 8, 2016 12:00:00 PM
URL: https://www.avr.org/Presse

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